
Hören Sie auf, gegen den beschlagenen Badezimmerspiegel anzukämpfen!
Wir produzieren Infrarot-Heizungen aus einem einfachen Grund: Niemand möchte einen beschlagenen Spiegel mit einem Handtuch abwischen müssen, nur um sein Gesicht sehen zu können.
Herkömmliche Heizungen versuchen, den ganzen Raum zu erwärmen – was lange dauert und Energie verschwendet. Wir machen es anders: Wir nutzen Kurzwellen-Infrarotstrahlen, die direkt auf das Glas sowie auf den Menschen einwirken. Das ist schnell – wirklich schnell. Man spürt die angenehme Wärme bereits im selben Moment, in dem man ins Badezimmer tritt, ohne warten zu müssen, bis sich die Luft im Raum erwärmt hat.
„Intelligente“ Lösungen
Es gibt nichts Schlimmeres, als mit einem mechanischen Schalter zu hantieren, wenn die Hände nass sind. Deshalb verbinden wir diese Heizungen mit Smart-Home-Hub-Systemen über Zigbee oder IoT-Relais.
Stellen Sie sich vor: Es ist ein eisiger Dienstagmorgen. Noch bevor Sie aus dem Bett steigen, geben Sie Ihrem Handy oder Ihrer Sprachsteuerung den Befehl, die Heizung im Badezimmer einzuschalten. Wenn Sie dann ins Badezimmer kommen, ist der Spiegel völlig klar – und die Luft fühlt sich an wie im Frühling. Das Relais wird aktiviert, der Stromfluss wird hergestellt und die Heizung beginnt fast sofort zu arbeiten.
Die technischen Details
Im Inneren handelt es sich meist um eine dünne Infrarotfolie oder einen Quarzrohr, das hinter dem Spiegel versteckt ist.
Das Schwierige ist das Gleichgewicht zwischen Leistung und Temperatur. Wenn zu viel Energie in einen kleinen Raum geleitet wird, kann das Glas durch die Hitze sogar zerbrechen. Wir verwenden viel Zeit darauf, die richtige Leistung einzustellen – sie muss stark genug sein, um die Kondenswasserbildung zu verhindern, aber gleichzeitig nicht so stark, dass der Spiegel beschädigt wird.
Ein wichtiger Hinweis zur Technik: Kaufen Sie nicht einfach den billigsten Smart-Schalter, den Sie im Internet finden. Hochleistungsheizungen können billige Relais sofort zerstören. Wenn Sie ein großes System haben, verwenden Sie lieber einen externen Kontaktor. Das ist zwar ein zusätzlicher Schritt, aber es erspart Ihnen das Umrüsten der Elektrik in sechs Monaten.
Die Einschränkungen
Das Problem bei Smart Homes ist, dass sie unzuverlässig sein können. Wenn Ihr WLAN versagt oder Ihr Hub Fehler macht, sind Sie in Schwierigkeiten.
Deshalb installieren wir immer eine physische Notfall-Auswahl. Das ist zwar nicht so praktisch wie eine Sprachsteuerung, aber so können Sie sich trotzdem im Spiegel sehen, auch wenn das Internet ausfällt.